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45. Deutscher Kongress für Gemeinschaftsverpflegung 2019

45. Deutscher Kongress für Gemeinschaftsverpflegung 2019

Arbeiten 4.0, vegane Küche, internationale Food Trends, bio-orientierte Klinikküche und Nachhaltigkeit waren die Top-Themen des 45. GV-Kongresses am 18. März 2019, die der Chefredakteur der gv-praxis Burkart Schmid zusammengestellt und moderiert hat.

Als erstes erklärte der Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott von der Georg-August-Universität in Göttingen warum sich so viele Menschen laktosefrei, bio, Detox, low protein oder low carb ernähren. Primär sind Gesundheit und Nachhaltigkeit die Motive. Von der Trendernährung versprechen sich viele Menschen einen Zusatznutzen. Im Anschluss zeigte Thomas Voß (LWL-Kliniken Münster und Lengerich) an vielen Beispielen auf, wie sich Nachhaltigkeit und Regionalität im Care-Bereich bezahlt machen. Die Voraussetzung dafür sei, dass gutes Essen als Imagefaktor und Wertmaßstab von der Klinikleitung identifiziert wird. 

Blick in die Zukunft

Die Trendforscherin Karin Tischer (Institut Food & More, Kaarst) stellte weltweite Foodtrends vor und zeigte am Beispiel Streetfood, wie dieser Trend in der Gemeinschaftsverpflegung genutzt werden kann. Anschließend folgte ein Vortrag von Janika Kleine, Albert Schweitzer Stiftung aus Berlin der viele Impulse zum veganen Angebot gab. Wichtig ist es ihrer Meinung nach auch auf das Wort vegan zu verzichten und sich auf begeisternde Gästekommunikation zu konzentrieren die Appetit mache. Auch der Spitzenkoch und Querdenker Heiko Antoniewicz warb für eine kreative Herangehensweise. Er stellte traditionelle Konservierungsmethoden wie das Fermentieren vor und kombinierte sie mit außergewöhnlichen Zutaten wie Farn, Wasserspinat oder Hibiskusblüten.

Der Netzwerkökonom Dr. Holger Schmidt aus Darmstadt machte zum Thema Arbeiten 4.0 deutlich, dass die Digitalisierung die Arbeits- und Prozesswelt maßgeblich beeinflusse. In Zeiten von Food Delivery und dem Trend zum Homeoffice müssten GV-Betriebe kreativ auf die sich verändernden Rahmenbedingungen einstellen und die neuen technologischen und digitalen Möglichkeiten nutzen, um die Stammgäste nicht zu verlieren. Die Digitalisierung eröffne der Gemeinschaftsgastronomie durchaus auch neue Chance wie vielleicht Essenlieferung per Drohnen, Kochroboter am digitalen Herd, Kooperationen von GV-Betrieben mit Lieferdiensten. 

Pausengespräche

Die umfassenden Ideen und der Blick in die Zukunft machen diesen Event so wertvoll. In den Pausengesprächen zeigte sich noch ein weiteres Top Thema, das diesmal nicht auf der Bühne stattfand. In vielen Gesprächen ging es auch um die Herausforderung beim Personal. Doch auch hier kann die Digitalisierung helfen und bietet Chancen Prozesse so zu vereinfachen damit Personal effizienter eingesetzt wird. Das würde maßgeblich dabei helfen den Personalbedarf zu senken und die Menge an Menschen, die händeringend gesucht werden zu reduzieren.

Digitalisierung hilft bei der Herausforderung Personal

Das Kassensystem bildet hier in der Regel den Anfang. Es ist in jedem gastronomischen Betrieb die zentrale Schaltstelle für die Umsatzzahlen. Die Systeme werden immer multifunktionaler und bieten mittlerweile für fast jede Anforderung die entsprechende Lösung. Die Möglichkeiten erstrecken sich auf weitere Geschäftsbereiche wie Marketing und Vertrieb, Einkauf und Warenwirtschaft, sowie das Finanzwesen mit individuellen Reporten und Analysen. Gerade dieser Bereich hilft den Gastronomen Umsatzchancen zu erkennen und auf Herausforderungen schnell reagieren zu können. Hinzu kommen die vielfältigen Möglichkeiten, die Mobile-Payment bietet. Seit kurzem sind auch in Deutschland die bargeldlosen Zahlungen höher als die Barzahlungen.

Gerade im Personalbereich bieten sich viele Möglichkeiten den administrativen Aufwand durch den Einsatz von Technik stark zu reduzieren. Ein Dienstplan-Modul lässt sich leicht mit der Zeiterfassung und der Lohnabrechnung verbinden. Stellen Sie sich vor, Sie haben nicht mehr drei Systeme (oder Excel Listen), sondern pflegen Ihre Mitarbeiterdaten nur noch in einem System, das die anderen gleich mitbedient und damit Übertragungsfehler vermeidet.

Und auch dieser Bereich lässt sich noch einfach erweitern. Mit einer ganzheitlichen HR-Lösung reduzieren Sie die Anzahl der Systeme weiter und haben dann neben einem Bewerber-Management-Modul gleich noch das Onboarding mit Vertragserstellung integriert, eine digitale Personalakte mit Online Gehaltsabrechnung, ein Talentmanagement- und Trainings-Modul und zusätzlich alle wichtigen Analysen und Reporte. Es erscheint Ihnen zu komplex und aufwendig, um ein derartiges Projekt umzusetzen? Kein Problem, die meisten Anbieter haben das erkannt und sich darauf eingestellt die jeweiligen Module nacheinander an Ihren jeweiligen Bedarf angepasst zu implementieren.

Und das Beste kommt zum Schluss: Diese Systeme sind mittlerweile bezahlbar und die Investition rechnet sich in der Regel direkt im ersten Jahr. Die Summe der Einsparungen der Personalkosten durch die Reduzierung des Aufwands übersteigt die Investitionskosten inklusive der Projektkosten für die Einrichtung des Systems.

Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Vereinbaren Sie einfach einen Termin für Ihr kostenloses Erstgespräch, damit wir mit Ihnen Ihre individuelle Situation besprechen und dann gemeinsam eine Lösung für Sie erarbeiten und umsetzen können.

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