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Fachkongress Snack’19 in Wiesbaden

Fachkongress Snack’19 in Wiesbaden

Unter dem Motto: "Kleine Mahlzeit, großer Anspruch: Gesund. Lecker. Instagrammable." haben sich die Snack- und Food-Branche zum 10-jährigen Jubiläum am 27. und 28. August im Rhein Main Congress Center in Wiesbaden getroffen. Optik, nationale und internationale Foodtrends, Mehrwerte, Packaging, Nachhaltigkeit, Vermarktung – alle Themen rund um Snacking stehen bei snack‘19 im Fokus. Dazu erfolgreiche Best Cases und ein Überblick über die Marktentwicklung und die Wachstumspotenziale im Außer-Haus-Markt. Abschließend diskutieren Experten über "New Work, New Food: Warum veränderte Arbeitsmodelle innovative Angebote erfordern".

Fazit des Kongresses:

Der Erfolg der Minimahlzeit ist Indikator für flexiblere Arbeitsbedingungen und zunehmende Single-Haushalte. Die größte Herausforderung sind derzeit nachhaltige Verpackungen. Die Digital- und Vermarktungsstrategien entwickeln sich zu Schwerpunktthemen. Das Essverhalten wird von den neuen Arbeitswelten beeinflusst. Die Zwischenmahlzeit wird immer wichtiger.

Digital führt zum Erfolg

Die Digitalisierung macht auch vor der Gastronomie, Hotellerie, sowie den Bäckereien und Metzgereien nicht halt. Genauso wie wir privat die Chancen der Vernetzung und Digitalisierung nutzen, gibt es riesige Chance für die Branchen, um die Personalkosten zu reduzieren und die Prozesse zu optimieren. Als Beispiel hierfür lässt sich McDonald’s nennen. Die großen Bestell- und Bezahlterminals in den Restaurants werden stark genutzt und mittlerweile sogar schon überholt von der Anforderung über eine App das eigene Smartphone für die Bestellung zu nutzen. Das zeigt deutlich die Richtung auf. Und auch die nächste Stufe wird nicht lange auf sich warten lassen: Chat-Bots werden über Messenger Dienste wie z.B. WhatsApp die Gästewünsche abfragen und mit den Gästen kommunizieren können.

Bis zu 60.000 unbesetzte Stellen in der Gastronomie in Deutschland 2018 sind ein weiterer starker Grund sich mit den Möglichkeiten der Digitalisierung auseinanderzusetzen, um die Herausforderungen beim Personal zu lösen. Social Media ist da nur ein möglicher Ansatz wie die Marketinginitiative der Metzgerei Hack Freising zeigt. Der Inhaber Steffen Schütze berichtete auf dem Snack Kongress davon wie er sein Nachwuchsproblem mit den Auszubildenden gelöst hat. Mit provokanten Facebook Anzeigen hat er in Zeiten veganen in denen ein veganer Lebensstil immer beliebter wird sein Profil geschärft. Das Ergebnis spricht für sich: Die Metzgerei Hack Freising hat damit seine Reichweite ausgebaut und mehr User auf Facebook & Co. erreicht. Die positive wie auch negative Resonanz wirkt sich positiv auf das Image aus. Auch die Shitstorms der veganen Community lassen sich nutzen, um Aufmerksamkeit und Klicks zu steigern. Mit der Unterstützung von Kasper Communications wurden Werbefiguren wie „Hack Solo“ frei nach Star Wars geschaffen. Mit derartigen kleinen, aber kreativen Kampagnen lassen sich auch Metzgereien aus der traditionellen Ecke herausholen. Die Jobs in der Metzgerei werden dank des „neuen“ Image attraktiv für die junge Generation. Es kann durchaus „cool“ sein beim Metzger zu arbeiten, wenn es der richtige ist. Dieser Effekt ist ähnlich der Aufwertung des Jobs als Koch durch die nichtmehr wegzudenkenden Koch-Shows. Diese Effekte gilt es noch viel stärker zu nutzen.

Doch auch hier ist noch lange nicht Schluss. Das Angebot der Softwarelösungen erstreckt sich mittlerweile bis hin zur Dokumentation und Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben wie z.B. HACCP oder Zeiterfassung. Gerade im Personalbereich bieten sich viele Möglichkeiten den administrativen Aufwand durch den Einsatz von Technik stark zu reduzieren. Ein Dienstplan-Modul lässt sich leicht mit der Zeiterfassung und der Lohnabrechnung verbinden. Stellen Sie sich vor, Sie haben nicht mehr drei Systeme (oder Excel-Listen), sondern pflegen Ihre Mitarbeiterdaten nur noch in einem System, das die anderen gleich mitbedient und damit Übertragungsfehler vermeidet.

Und auch dieser Bereich lässt sich noch einfach erweitern. Mit einer ganzheitlichen HR-Lösung reduzieren Sie die Anzahl der Systeme weiter und haben dann neben einem Bewerber-Management-Modul gleich noch das Onboarding mit Vertragserstellung integriert, eine digitale Personalakte mit Online Gehaltsabrechnung, ein Talentmanagement- und Trainings-Modul und zusätzlich alle wichtigen Analysen und Reporte. Es erscheint Ihnen zu komplex und aufwendig, um ein derartiges Projekt umzusetzen? Kein Problem, die meisten Anbieter haben das erkannt und sich darauf eingestellt die jeweiligen Module nacheinander an Ihren jeweiligen Bedarf angepasst zu implementieren.

Und das Beste kommt zum Schluss: Diese Systeme sind mittlerweile bezahlbar und die Investition rechnet sich in der Regel direkt im ersten Jahr. Die Summe der Einsparungen der Personalkosten durch die Reduzierung des Aufwands übersteigt die Investitionskosten inklusive der Projektkosten für die Einrichtung des Systems.

Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Das hören wir öfter. Rufen Sie uns einfach an, damit wir mit Ihnen Ihre individuelle Situation besprechen und dann gemeinsam eine Lösung für Sie erarbeiten und umsetzen können.

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