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5 Gründe für eine Kündigung auch ohne neuen Job

5 Gründe für eine Kündigung auch ohne neuen Job

Wieso kündigen Mitarbeiter auch ohne einen neuen Job zu haben?

Dieser Frage ist die US-Jobbörse Joblist.com nachgegangen. Wenn ein guter oder langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlässt ist das für den Vorgesetzten oft schmerzhaft. Wenn er sich allerdings in einem anderen Unternehmen verbessern oder weiterentwickeln kann ist die Entscheidung zumindest nachvollziehbar. Kündigt ein Mitarbeiter jedoch ohne einen neuen Job zu haben, dann liegt wohl etwas wirklich schief. Hier sind die 5 Top-Gründe für eine Kündigung ohne neuen Job:

Platz 1: Chefs ignorieren Anliegen der Mitarbeiter

Wenn Ideen, Anliegen und Probleme ignoriert werden kündigen 48,1 % der Befragten trotz Aussicht auf Arbeitslosigkeit.

Es geht gar nicht immer darum eine Lösung zu haben, obwohl das scheinbar viele Chefs denken. Hat der Vorgesetzte jedoch ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, dann fühlt er sich nicht mehr ganz so klein und unbedeutend. Wenn er zusätzlich dann noch erklären kann, warum die Idee oder das Anliegen nicht berücksichtigt wird, kann die Situation besser verstanden und dann auch akzeptiert werden.

Platz 2: Die Unternehmenskultur passt nicht

In manchen Unternehmen wird über das Employer Branding mehr versprochen, als dann im Tagesgeschäft tatsächlich gelebt wird. Wenn dann auch noch der Fokus bei der Einstellung mehr auf der Kompetenz liegt und nicht wirklich bedacht wird wie die oder der Neue ins Team passt, kann das auch schnell zu Unzufriedenheit führen.

Authentizität ist hier der beste Ratgeber. Es ist immer besser nicht mehr zu versprechen als ich halten kann, um Enttäuschungen vorzubeugen. Eine offene und ehrliche Darstellung des Unternehmens, seiner Kultur und der Zusammenarbeit im Team führt zwar eventuell dazu, dass ein Bewerber mal nicht zusagt. Doch gleichzeitig stellt es sicher, dass diejenigen die zusagen länger bleiben, weil ihre Erwartungen mit dem tatsächlichen Erleben übereinstimmen.

Platz 3: Inkompetente Führungskräfte

Ein rauer Umgangston, Unzuverlässigkeit oder Schlechtreden über Teammitglieder sind für 43,9% der Grund wegen inkompetenten Führungskräften zu kündigen.

Wenn Menschen Führungspositionen übernehmen sollen, ist es essentiell sie auch darauf vorzubereiten. Viel zu häufig wird davon ausgegangen, dass jeder von Natur aus führen kann. Die beste Fachkraft ist nicht per se auch eine gute Führungskraft. Häufig fühlen sich z.B. brillante Verkäufer in einer Führungsrolle nicht wohl, weil sie nicht mehr ihren Lieblingsjob machen können. Daher sollte jedes Unternehmen genau prüfen, ob der Kandidat auch tatsächlich der richtige für die Rolle ist und ob er selber in die Rolle möchte. Der erste Schritt auch ganz ohne Training oder Coaching, sollte daher sein, sich offen und ehrlich nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu erkundigen und zu erklären was möglich ist und wie der Weg dahin aussehen kann.

Platz 4: Vergiftetes Arbeitsumfeld

Wenn sich niemand traut Missstände oder Probleme anzusprechen, weil sie oder er Angst vor negativen Konsequenzen für sich hat, dann beginnt sich Unzufriedenheit aufzubauen.

Die beste Lösung ist das offene Gespräch mit dem Team, nachdem man sich als Chef selbst hinterfragt hat und offen für ehrliches Feedback ist. Ein Umfeld indem jeder seine Meinung äußern darf, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, verbessert das Betriebsklima ungemein und damit die Produktivität.

Platz 5: Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt

36 % der Mitarbeiter gaben an, dass Ihnen die Wertschätzung fehlt. Wer kein Feedback zu seiner Arbeit bekommt, weiß nicht wo er steht und vermisst einerseits Lob und Anerkennung, aber auch konstruktive Kritik, um sich zu verbessern. Wer hart arbeitet aber nicht erfährt wie seine Arbeit im Unternehmen gesehen wird, dessen Motivation wird irgendwann kippen.

Auch in diesem Fall ist das Gespräch ein guter Ansatz. Es ist eigentlich ganz einfach eine gute Leistung zu loben, man muss es nur tun. Nicht inflationär, doch regelmäßig im persönlichen Gespräch und nicht per E-Mail. Wer merkt, dass seine Leistung gesehen wird, der wird sich auch weiterhin einsetzen. 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass alle Kündigungsgründe mit Führung zu tun haben und sich ohne Investitionen lösen lassen. Allerdings muss der Blick darauf gerichtet werden und die nötige Zeit dafür eingeplant werden. Wie sich das im Tagesgeschäft organisieren lässt und welche weiteren Möglichkeiten Sie im HR-Bereich haben, um effizienter zu arbeiten, besprechen wir gerne mit Ihnen in einem kostenlosen Erstgespräch.  

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