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3 Sofortmaßnahmen für die richtigen Fachkräfte

3 Sofortmaßnahmen für die richtigen Fachkräfte

Mehr als 22.000 Fach- und Führungskräfte wurden von der Online-Jobplattform StepStone zum Thema Arbeitgeberattraktivität befragt. Das Ergebnis zeigt, dass der zunehmende Wettbewerb um geeignete Fachkräfte die mit Abstand größte Herausforderung für den Geschäftserfolg ist. Personalmanager befürchten sogar, dass ihre Unternehmen deshalb weniger innovativ und wettbewerbsfähig sein werden.

Offene Positionen in der IT und technischen Berufen sind am schwersten zu besetzen. Die Hauptgründe liegen in folgenden Ursachen:

  • Insgesamt zu wenig verfügbare Kandidaten
  • Zu hohe Gehaltsvorstellungen
  • Mangelnde Attraktivität als Arbeitgeber im Vergleich zum Wettbewerb

Darüber hinaus sind auch die technischen Berufe wie Elektroniker oder Mechatroniker, sowie Führungskräfte und Ingenieure schwer zu besetzen. Über 60% der Unternehmen sehen in der Verfügbarkeit von Mitarbeitern einen Zusammenhang zur eigenen Innovationsfähigkeit.

Wie lassen sich die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt lösen?

Nach Dr. Tobias Zimmermann, dem Arbeitsmarktexperten von StepStone müssen sich die Unternehmen vom Wettbewerb absetzen. Dazu gehöre auch in neue Technologien wie z.B. Bewerber-Management-Systeme zu investieren. Ein effizienter Bewerbungsprozess ist ein zunehmend entscheidender Wettbewerbsfaktor.

Wie sieht die aktuelle Situation laut der StepStone Studie in den Unternehmen aus?

  • Für 80% der Personalmanager ist es eine Herausforderung genügend Budget für die Gewinnung von Mitarbeitern zu bekommen
  • Noch mehr halten es für anspruchsvoll für sich als Arbeitgeber zu werben
  • Mehr als jeder fünfte sieht hierin sogar eine sehr große Herausforderung
  • Zeitnahe Investitionen in digitale Technologie, die die Bewerbungsprozesse vereinfachen können, plant allerdings nicht einmal jedes dritte Unternehmen
  • Dies gibt ebenso für gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgebermarke
  • Neueinstellungen oder Weiterbildungen im Bereich Personal haben aktuell geringe Priorität

Solche Ergebnisse einer Studie machen nachdenklich. Obwohl Maßnahmen zur Lösung des Problems bekannt sind, werden sie nicht genutzt. Warum ist das so? Was hält die Unternehmen ab zu handeln? Ist die Situation noch nicht gravierend genug? Erreichen die verantwortlichen Personaler ihre Geschäftsführung nicht? Hat die Geschäftsführung andere Prioritäten gesetzt? 

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.

Diese Fragen lassen sich für jedes Unternehmen nur individuell beantworten. Doch eins wird auch deutlich: Wer wirklich handeln will und selber Verantwortung für die Herausforderung übernimmt, hat vielfältige Möglichkeiten seine Position zu verbessern:

  • Stärkung und Präsentation der Arbeitgebermarke
  • Einsatz von Technologie zur Verbesserung der Bewerbungsprozesse
  • Weiterbildung für die eigenen Mitarbeiter

Recruiting heute ist Unternehmenskultur, Marketing und Vertrieb 

Recruiting hat nichts mehr mit Recruiting zu tun. Die Aufgabenstellung im Recruiting hat sich in den letzten Jahren komplett verändert, weil sich der Arbeitsmarkt von einem Arbeitgeber Markt in einen Arbeitnehmer Markt gewandelt hat.

Wer heute die Stellenausschreibungen von Mitbewerbern kopiert, sein eigenes Logo einsetzt und bei einem Generalisten wie z.B. StepStone seine Anzeigen schaltet, braucht sich nicht zu wundern, dass der Rücklauf überschaubar ist. Diese Anzeige findet der Bewerber in unendlich vielen Varianten und ist gelangweilt von der Einfallslosigkeit des Unternehmens. Würden Sie für ein Unternehmen arbeiten wollen, dass sich so wenig um seine Bewerber bemüht? Glauben Sie, dass sich dieses Unternehmen intensiver um seine Mitarbeiter kümmert als um seine Bewerber oder sogar in sie investiert?

Recruiting heute ist Unternehmenskultur, Marketing und Vertrieb. Doch was heißt genau? Muss jedes Unternehmen jetzt eine Unternehmenskultur entwickeln? Nein!

Sie haben bereits eine Unternehmenskultur genauso wie Sie ein Arbeitgeber Image haben. Das lässt sich am besten mit der Kommunikation vergleichen. Sie können ja auch nicht, nicht kommunizieren…

Es geht also gar nicht darum aufwendig eine Unternehmenskultur zu entwickeln, sondern ganz pragmatisch lediglich darum, im ersten Schritt die Punkte herauszuarbeiten, die für das Unternehmen sprechen. Die beste Herangehensweise an die Lösung einer großen Aufgabe ist das Zerlegen in kleine Teilaufgaben. Beziehen Sie ganz einfach Ihre Mitarbeiter in diese Aufgabe ein und fragen Sie sie im ersten Schritt, was Sie an Ihrem Unternehmen attraktiv finden. In den weiteren Schritten können Sie dann erarbeiten, was Sie zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität noch machen können. Priorisieren Sie die Punkte und arbeiten Sie sie dann nacheinander ab.

Mit dieser Vorgehensweise schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  • Sie kommen sofort in Handeln
  • Sie verbessern die Wertschätzung gegenüber Ihren Mitarbeitern indem Sie sie miteinbeziehen
  • Sie erfahren was Sie als Arbeitgeber attraktiv macht
  • Sie lernen was Sie noch verbessern können
  • Sie können sich authentisch präsentieren, indem Sie auch offen über die Punkte sprechen, die noch nicht umgesetzt, aber in der Entwicklung sind

Wenn Sie diese Punkte umgesetzt haben, sind Sie sehr viel weiter als die meisten Unternehmen.

Kommen wir zum Marketing und Vertrieb. Diese beiden Themen sind zu umfassend, um Sie komplett in diesem Artikel zu betrachten. Daher konzentrieren wir uns hier auf die Punkte Vermarktung und Abschluss. Vermarkten Sie Ihren Bewerbungsprozess, damit Sie die richtigen Bewerbungen erhalten und reagieren Sie schnell auf die Bewerbungen, damit Sie den Abschluss machen.

Wie vermarkte ich meinen Bewerbungsprozess?

Je einfacher es ist, sich bei Ihnen zu bewerben, desto mehr Bewerbungen werden Sie erhalten. Sie ahnen es schon, wenn Sie den einen oder anderen Artikel von uns gelesen haben. Die Lösung liegt in einem Bewerber-Management-System. Ja, das ist eine technische Lösung und ja, das ist mit einer Investition verbunden. Doch diese Investition amortisiert sich in der Regel im ersten Jahr der Anschaffung und vereinfacht Ihre Arbeit mit den Bewerbungen gleichzeitig. Wollen Sie wirklich weiter mit einer manuellen Lösung arbeiten, von der Sie wissen, dass die DSGVO auf ganz dünnem Eis steht? Es ist einfacher als Sie denken. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf oder/ und lesen unseren Artikel: „Die Vorzüge eines Bewerber-Management-Systems“.

Wie stelle ich sicher, dass sich der Bewerber für mich entscheidet?

Nachdem Sie jetzt die Entscheidung getroffen haben mit einem Bewerber-Management-System zu arbeiten sind sie einen Schritt weiter. Ihr Bewerbungsprozess stellt jetzt sicher, dass sich alle interessierten Bewerber auch tatsächlich bei Ihnen bewerben und Sie die Bewerbung erhalten. Doch mit der jetzt automatischen Antwort E-Mail „Wir haben Ihre Bewerbung erhalten und melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.“ ist es noch nicht getan. Die meisten Bewerber bewerben sich nicht nur bei einem Unternehmen, sondern bei mehreren gleichzeitig. Versetzen Sie sich jetzt einmal in die Situation der Bewerber: Welches Unternehmen hinterlässt bei Ihnen den besten Eindruck? Das Unternehmen das sich als erstes, zweites oder drittes meldet? Seien Sie das Unternehmen, das sich als erstes meldet und erhöhen damit die Chance auf Ihren Abschluss. Reagieren Sie auf die Bewerbung innerhalb von 24 Stunden und teilen dem Bewerber mit wie es weitergeht. Machen Sie es sich zur Angewohnheit jeden Morgen als erstes die neuen Bewerbungen zu sichten. Damit sind Sie dann schneller als Ihre Mitbewerber und haben die besten Chancen für den Abschluss. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Artikel: „10 Erfolgsfaktoren für einen idealen Bewerbungsprozess“.

Zusammenfassung - 3 Sofortmaßnahmen für Fachkräfte:
  1. Arbeitgeberattraktivität kommunizieren
  2. Bewerbungsprozesse vereinfachen
  3. Schnelle Rückmeldung bei den Bewerbern

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren möchten, wie Sie sich im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern so positionieren, damit sich die richtigen Bewerber für Sie entscheiden.

StepStone Studie: Wettbewerb um Fachkräfte ist die größte Herausforderung

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