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10 Tipps für erfolgreiches Employer Branding

10 Tipps für erfolgreiches Employer Branding

Employer Branding ist ein Begriff, den die meisten schon mal gehört haben. Doch was steckt eigentlich dahinter? Unser Unternehmen ist doch schon eine Marke, warum sollen wir auch noch eine Arbeitgeber Marke werden?

Diese und ähnliche Fragen erreichen uns immer wieder zum Thema Employer Branding. Daher starten wir einfach mal mit der Definition von Employer Branding und kommen dann auf den Sinn dahinter und schließlich den Mehrwert für Ihr Unternehmen. (Oder auch die Gefahr, wenn Sie sich mit dem Thema nicht auseinandersetzen…)

Employer Branding heißt auf deutsch: Arbeitgebermarkenbildung. Ziel ist es eine Arbeitgeber Marke (Employer Brand) zu entwickeln und am Markt zu positionieren, die sich von den anderen Arbeitgebern abhebt. Dieses Konzept kommt aus dem Marketing und wird für den Bereich Human Resources übernommen.

Mit "Fachkräftemangel" wird die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt immer wieder gerne beschrieben. Diese Betrachtung ist in unseren Augen allerdings nur ein Blickwinkel und bezieht sich auf das „Außen“. Auf den Bereich, den wir nicht beeinflussen können. Auch durch die Konjunktur – aber nicht nur – haben wir derzeit in Deutschland eine hohe Beschäftigung und benötigen viele Arbeitskräfte (siehe Artikel "Aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt 2019").

Der Blickwinkel nach „Außen“ ist für viele einfach – das „Außen“ können wir nicht beeinflussen und daher liegt es nicht an uns. Doch mit dieser Einstellung begeben wir uns in die Opferrolle und nehmen uns die Handlungsfähigkeit.

Wir bevorzugen die andere Blickrichtung nach „Innen“. Was können wir beeinflussen? An welchen Themen können wir arbeiten, um die Herausforderung mit den knappen Arbeitskräften zu lösen? Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn wir uns die Zufriedenheit bzw. die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren derzeitigen Arbeitgebern ansehen (siehe Artikel: "Gallup Studie 2019"), dann wissen wir, dass der Arbeitsmarkt sogar noch größer ist, als das was uns die Stellenbörsen bieten. Die meisten Arbeitnehmer, die mit Ihrem Arbeitgeber unzufrieden sind, sind auch offen für einen neuen Job. – Allerdings nur, wenn er zu ihnen kommt…

Doch unabhängig davon, ob die Arbeitnehmer aktiv (Stellenbörsen) suchen oder passiv auf einen neuen Job warten (frustriert beim aktuellen Arbeitgeber sind), ist der Hebel der gleiche: Würden Sie zu einem Unternehmen wechseln, dass Sie nicht wirklich überzeugt? Oder würden Sie ein Produkt kaufen, dass nicht Ihren Vorstellungen entspricht, wenn Sie nicht kaufen müssten und die Wahl hätten?

Im Umkehrschluss heißt das ganz einfach, dass wir uns als der „beste Arbeitgeber“ präsentieren müssen, um die richtigen Mitarbeiter anzuziehen. Und damit sind wir genau bei der Positionierung als Employer Brand bzw. dem Employer Branding.

In der heutigen digitalen Zeit ist der nächste Arbeitgeber nur einen Klick entfernt. Wir müssen die Aufmerksamkeit der Arbeitnehmer auf uns ziehen und ganz klar herausstellen, was bei uns besser ist bzw. warum sie bei uns und nicht bei einem anderen Unternehmen anfangen sollten.

Das ist sicherlich eine Menge Arbeit. Doch wenn ich mir diese Arbeit nicht mache, dann macht sie vielleicht mein Mitbewerber. Und wenn meine Truppen zum Nachbarn abwandern, habe ich am Ende noch mehr Arbeit…

Wir müssen uns ganz klar vor Augen halten, dass sich der Arbeitsmarkt auch weiterhin zu einem Verdrängungswettbewerb entwickelt. Und dass auch wenn die Konjunktur schwächelt, weil viele Unternehmen diesen Effekt nutzen, um Ihre Unterkapazitäten abzubauen. ("Arbeitsmarktentwicklung 2019").

Am Anfang steht immer die Entscheidung. Und die ist einfach! Ich baue ein positives Arbeitgeber Image auf, damit ich Mitarbeiter wie ein Magnet anziehe.

Damit das gelingt, helfen die folgenden 10 Tipps bei der Planung:

  1. Wir nehmen über möglichste viele Kanäle Kontakt zu unseren Bewerbern auf, damit wir herausfinden, welche für unser Unternehmen am besten funktionieren.
  2. Die Netzwerkpflege ist entscheidend, um mit neuen Mitarbeitern in Kontakt und dann auch zusammenzukommen.
  3. Mitarbeiterzufriedenheit ist die Grundlage für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Wer bringt die bessere Leistung, der der sich wohl fühlt oder der der sich unwohl fühlt?
  4. Die Arbeitgeber-Rankings sind einfach einzusehen und mittlerweile eine relevante Informationsquelle für die Arbeitnehmer.
  5. Wir achten auf unsere Reputation. Nur wenn unsere Mitarbeiter gut über uns sprechen, können wir davon ausgehen, dass sie sich wohl fühlen und uns weiterempfehlen werden
  6. Wir halten, was wir versprechen. Sagen lässt sich bekanntlich viel, doch wenn wir unsere Versprechen nicht halten, sind die Mitarbeiter genauso schnell weg, wie sie gekommen sind. Oder eventuell noch schneller…
  7. Wir grenzen uns als Arbeitgeber ganz klar von anderen ab und nutzen das als unseren Vorteil.
  8. Wir wissen, was wir unseren aktuellen und potenziellen Mitarbeitern bieten und kommen bei der Frage danach nicht ins Stottern. Unsere Mitarbeiter können uns bei diesem Prozess wunderbar begleiten. Ein wunderbarer Effekt ist die Wertschätzung, die wir unseren Mitarbeiter entgegenbringen, wenn wir sie einbeziehen.
  9. Employer Branding ist Chefsache und kann nicht von einem Praktikanten nebenher gestemmt werden. Der Praktikant kann aber ganz toll unterstützen und auch Input liefern
  10. Wir messen die Ergebnisse des Employer Brandings. So lernen wir, welche Maßnahmen zum Ziel führen und welche noch verbessert werden müssen.

Diese Tipps geben natürlich nur den Rahmen für die ersten Überlegungen. Wenn Sie schneller sein möchten und ernsthaft dafür sorgen wollen, dass Sie die besten Kräfte für sich gewinnen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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