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10 Empfehlungen für Ihre Stellenanzeigen

10 Empfehlungen für Ihre Stellenanzeigen

1. Überprüfen Sie, was Ihre Konkurrenz auf dem Markt macht

Googeln Sie den Stellenmarkt. Sie sind sicherlich nicht der oder die einzige, der eine bestimmte Stelle besetzen möchte. Verschaffen Sie sich einen Überblick, was die Konkurrenz macht. Damit holen Sie sich Ideen und sehen sofort, was Sie anspricht und was nicht. Lösen Sie sich dann von Ihrem persönlichen Geschmack und versetzen sich in die Situation Ihrer Zielgruppe. Was würde Ihre Zielgruppe ansprechen? Nutzen Sie dafür das Anforderungsprofil für Ihre Bewerber.

 

2. Heben Sie sich von den anderen ab

Wenn Sie das machen, was alle machen, werden Sie das gleiche Ergebnis wie alle erhalten. Übernehmen Sie Verantwortung und nehmen das Glück in die Hand. Wenn Sie es nicht dem Zufall überlassen wollen, dass sich die Bewerber auf Ihre Anzeige bewerben, dann liefern Sie ihnen einen Grund. Seien Sie anders und sprechen Ihre Zielgruppe damit gezielt an. Leichter gesagt, als getan? Ändern Sie doch einfach den Aufbau Ihrer Anzeige. Starten Sie mit der Antwort auf die Frage, die sich die meisten Bewerber stellen: Warum sollte ich gerade bei Ihnen anfangen?

Das bedeutet für Ihren Aufbau z.B. statt:

  • Wir erwarten von Ihren, dass Sie folgendes perfekt können
  • Sie müssen folgende Aufgaben erledigen
  • Wir bieten Ihnen wenig

Alternativ vielleicht besser so:

  • Wir bieten Ihren viel
  • Sie dürfen sich bei uns in diesen Bereichen verwirklichen
  • Wir wünschen uns, dass Sie folgendes mitbringen 

Die Überzeichnung verdeutlicht die Richtung, in die Sie sich bewegen können und ist einfach als Beispiel gedacht. Sie werden bei Ihrer Recherche weitere Ideen finden.

 

3. Formulieren Sie eindeutige Stellenbezeichnungen

Leidenschaftliche Gastgeber oder kreative Küchenhelden sind sicherlich die Persönlichkeiten, die sich viele wünschen doch danach werden die wenigsten suchen. Halten Sie sich bei der Stellenbezeichnung an ganz klassische Titel. Im Anzeigentext allerdings sollten Sie dann konkret werden und deutlich sagen, dass Sie Rockstars suchen. Beachten Sie dennoch, dass Sie klar und eindeutig beschreiben, was Sie erwarten und wen Sie suchen. Wenn das nicht klar von den Interessenten verstanden wird und Fragen offenbleiben, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Interessenten sich tatsächlich bewerben. Diese Verständnisprobleme vermeiden Sie indem Sie firmeninterne Bezeichnungen und Anglizismen vermeiden. Zeigen Sie die Stellenanzeige ruhig Ihren Mitarbeitern und fragen Sie sie nach Ihrem Feedback. So holen Sie sich am einfachsten die Einschätzung Ihrer Zielgruppe ein.

 

4. Passen Sie die Anzeigen auf die Zielgruppe an

Wer sind die Menschen, die Sie suchen? Wie wollen diese Menschen angesprochen werden? Wenn Sie die jungen dynamischen suchen, wollen die formal mit „Sie“ angesprochen werden? Wenn Sie einen Buchhalter suchen, verschrecken Sie ihn eher mit zu viel Dynamik und Veränderung. In der Buchhaltung ist Verlässlichkeit und Sicherheit gefragt. Routinen und Nachhaltigkeit sprechen eher sein Sicherheitsbedürfnis an. Eine Führungskraft möchte gerne Ihren persönlichen Verantwortungsbereich ausbauen. Der kreative Koch möchte gerne seine Ideen bei der Gestaltung der Karte einbringen. Dies sind nur einige Beispiele, die zeigen wie wichtig es ist, die Anzeige auf die Zielgruppe hin anzupassen. Erstellen Sie ein Anforderungsprofil, in dem Sie festlegen, welche Aufgaben die Menschen, die Sie suchen erledigen und auch welche Persönlichkeit sie mitbringen sollen. Prüfen Sie dann, ob sich diese Zielgruppe von Ihrer Anzeige angesprochen fühlt. Nutzen Sie dafür die Einschätzung Ihrer Mitarbeiter.

 

5. Erstellen Sie eine ansprechende Präsentation mit Bild 

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Die Anzeige ist der erste Eindruck, den der Bewerber von Ihrem Unternehmen erhält. Auch wenn einige Stellenbörsen dem Stellenanzeigen-Chaos den Kampf angesagt und das Liquid Design eingeführt haben, spricht nichts dagegen, dass Ihre Stellenanzeigen schön aussehen und der Bewerber sieht, dass Sie Zeit und Aufwand in Ihren Unternehmensauftritt investiert haben. Das zeigt Ihre Wertschätzung für die Bewerber und steht auch nicht in Konflikt mit den formalen Anforderungen von Google for Jobs.

 

6. Entwickeln Sie ein realistisches Anforderungsprofil 

Frisch von der Uni, mit den besten Abschlüssen, Auslandsaufenthalten und 10-jähriger Berufserfahrung ist sicherlich eine überzogene Anforderung. Dennoch wird deutlich, dass ähnliche Anforderungsprofile die Bewerber eher abschrecken oder Ihnen ein Schmunzeln über das Unternehmen entlocken…

Formulieren Sie die Anforderungen am besten realistisch und auch nicht zu niedrig. Da Stellenanzeigen häufig quergelesen werden, listen Sie die Anforderungen am besten stichpunktartig auf. So lassen Sie sich am besten erfassen.

Priorisieren Sie Ihre Punkte und legen fest:

  • Welche Kenntnisse setzen Sie voraus?
  • Welche Fähigkeiten würden Sie begeistern?
  • Und welche sind „nice-to-have“?

 

7. Schaffen Sie klare Strukturen für die bessere Lesbarkeit

Platzieren Sie die wichtigsten Informationen oben in der Stellenanzeige. Dazu gehört Ihr Logo, der Standort, die Art der Beschäftigung (Voll- oder Teilzeit) und das Startdatum.

Da niemand Fließtext mag strukturieren Sie Ihre Anzeigen mit Überschriften, fett markiertem Text, Absätzen und Aufzählungspunkten. Das erleichtert dem Leser den Lesefluss. Beim digitalen Lesen spricht man von Skimming, Scanning und Reading. Die Menschen lesen quer und picken sich das Wichtigste in folgender Reihenfolge heraus:

  1. Skimming: Das Auge sucht nach Hervorstechendem im Text. Überschriften, Aufzählungen oder fett markiertem Text. Findet der Leser nichts, was ihn befriedigt springt er ab
  2. Scanning: Einige markante Punkte haben die Aufmerksamkeit erweckt und der Leser steigt etwas tiefer in die Absätze ein. Diese müssen als nächstes überzeugen.
  3. Reading: Jetzt haben Sie die Aufmerksamkeit des Lesers gewonnen! Ihre Anzeige ist so aufgebaut, dass das Skimming und Scanning den Leser überzeugt hat die ganze Anzeige zu lesen

 

8. Arbeiten Sie handwerklich gut und formulieren Sie auf den Punkt

Was fällt Ihnen beim Lesen der Bewerbungen immer auf? – Richtig, die Rechtschreibfehler. Das geht den Bewerbern nicht anders, wenn Sie Stellenanzeigen lesen…Achten Sie daher immer auf korrekte Grammatik und Rechtschreibung. Lassen immer auch nochmal einen Kollegen über die Anzeige schauen.

Drüber hinaus sollten die Anzeigen auch immer kurz, knapp und präzise sein. Vermeiden Sie lange Sätze, die sich niemand merken kann. Die Bewerber überfliegen oft duzende von Anzeigen nur, anstatt sie aufmerksam durchzulesen wie oben beschrieben. Ist Ihre Anzeige in kurzen Sätzen auf den Punkt formuliert, dann heben Sie sich meist schon von den anderen ab. 

 

9. Sorgen Sie für AGG Konformität

Beachten Sie unbedingt die Richtlinien des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Ziel des Gesetzes ist es, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Jede Stelle muss für Männer und Frauen und nach neustem Standard auch für das dritte Geschlecht ausgeschrieben werden. Damit stellen Sie sicher, dass niemand diskriminiert wird.

 

10. Veröffentlichen Sie die "Anzeige" auf der "richtige Stellenbörse“

Die „richtigen“ Stellenbörsen sind nicht immer die großen, bekannten Namen wie Stepstone, Monster oder Indeed. Entscheidend ist, dass Sie herausfinden wo und wie die Kandidaten nach Stellen suchen, die Sie für Ihr Unternehmen gewinnen wollen. Oft bietet es sich an branchenspezifische oder regionale Stellenbörsen zu nutzen. Nutzen Sie die Erfahrungen von Dienstleistern, die Unterstützung von Bewerber-Management-Systemen oder das Wissen von anderen Unternehmen aus der Branche als Basis. Damit sind Sie erstmal gut aufgestellt und werden dann trotzdem Ihre eigenen Erfahrungen sammeln und feststellen, welche Plattformen für Sie am besten funktionieren.

Über die Stellenbörsen erreichen Sie die Menschen, die eine Stelle suchen. Die Nicht-Suchenden erreichen Sie dort logischerweise nicht. Dafür bieten sich Ihnen andere Möglichkeiten.

Unternehmenswebseite/ Karriereseite:

Ihre Unternehmenswebseite sollten Sie auf jeden Fall für die Veröffentlichung Ihrer Anzeigen nutzen. Hier haben ja bereits Menschen erreicht, die sich für Ihr Unternehmen interessieren. Warum sollten Sie die Chance nicht nutzen mit diesen Menschen über eine Anstellung bei Ihnen zu sprechen?

Auf Ihrer Unternehmenswebseite bestimmen Sie die Laufzeit und haben kaum Kosten für die Anzeigen. Sie können Ihr Unternehmen wesentlich besser und ausführlicher darstellen, als das in einer einzelnen Anzeige möglich ist. Mit der richtigen Formatierung erhöhen Sie ihre Reichweite für Google und andere Suchmaschinen. Stellen Sie dabei sicher, dass Ihre Anzeigen sowie die Webseite auf mobilen Endgeräten gelesen werden können und alle Datenschutzrichtlinien eingehalten sind.

Anzeigen auf Social Media:

Die meisten Unternehmen sind mittlerweile auf Social-Media-Kanälen unterwegs. Die Präsenz erfordert zwar etwas Zeit und Aufwand, doch viele Menschen sind bereits irritiert, wenn ein Unternehmen keinen Social Media Auftritt hat. Sowohl auf Facebook wie auch auf Instagram lassen sich einfach und kurz Geschichten mit Bildern verbinden. Und Menschen lieben Bilder und Geschichten. Mit einem Redaktionsplan und der Beteiligung der Mitarbeiter lässt sich ganz leicht viel mehr in Bewegung setzen als man glaubt. Und wenn das Unternehmen bereits in den Sozialen Medien aktiv ist, was spricht dann noch dagegen die offenen Stellen auszuschreiben und darüber zu berichten wie toll die Arbeit ist? So werden auch diejenigen erreicht, die nicht direkt suchen aber für einen tollen Job offen sind…

Anzeigen im Unternehmen:

Nach dem gleichen Prinzip wie auf der Unternehmenswebseite und auf den Social-Media-Kanälen funktioniert auch das Schalten der Anzeigen in Ihrem Unternehmen selber. Sie haben unzählig viele Werbeträger: Verpackungsmaterialen, Schreibutensilien, Flächen für Aufsteller, etc. Wer bei Ihnen im Unternehmen ist, von dem lässt sich in der Regel auf annehmen, dass er von Ihrem Unternehmen begeistert ist oder es zumindest mag. Und auch wenn er oder sie selber nicht für Sie arbeiten möchte, vielleicht kennt er jemanden, der für Sie in Frage kommt… 

Wenn Sie mehr über Stellenanzeigen oder weitere Möglichkeiten für Ihr Recruiting oder die Personalarbeit erfahren möchten, rufen Sie uns gerne an und vereinbaren einen Termin für Ihr persönliches Gespräch

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