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Fachkräfte-Einwanderungsgesetz

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kommt

Am 1. März tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Dieses Gesetz soll qualifizierten Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten die Zuwanderung nach Deutschland erleichtern. Mit diesem Gesetz will die Bundesregierung ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken. Für Frau Merkel ist es dringend notwendig, dass Deutschland ein solches Gesetz hat, um das Problem mit dem Fachkräftemangel anzugehen. An einem Spitzentreffen im Kanzleramt haben Vertreter von Bundesregierung, Ländern, Wirtschaft und Gewerkschaften teilgenommen, damit das Gesetz von einer breiten Mehrheit getragen wird.

Beschleunigung

Das Gesetz soll Visaverfahren beschleunigen, die Möglichkeiten Deutsch zu lernen verbessern und darüber hinaus werden ausländische Berufsabschlüsse anerkannt. Auch die Auslandshandelskammern werden eingebunden. Sie sollen für kleine und mittelständische Unternehmen Rekrutierungsreisen organisieren, um Fachkräfte zu gewinnen.

Das Gesetz ist laut Angela Merkel ein Paradigmenwechsel. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) spricht von einem weitreichenden Schritt, der dazu führt, dass wir damit akzeptieren Einwanderungsland zu sein. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) berichtet von der Planung von Pilotprojekten zur Rekrutierung von Fachkräften in Brasilien, Indien und Vietnam. Ein wichtiger Punkt ist die Zuwanderung auf sozialverträgliche Weise. Es solle keine Einwanderung in die Sozialsysteme geben.

Unterstützung

Alle aufkommenden Fragen werden über das Informationsportal „Make it in Germany“ mit Hotlines und Jobbörse bearbeitet. Damit gibt es eine Anlaufstelle für die Unternehmen, um Ihren Bedarf nach Fachkräften zu erfassen und gleichzeitig auch zu suchen. Um die ausländischen Abschlüsse den deutschen anzugleichen, soll die Wirtschaft mit eigenen Bildungseinrichtungen und mit Unterstützung in den Betrieben bei der Qualifikation helfen. Darüber hinaus sollen auch die Angebote Deutsch zu lernen ausgebaut werden. Für die Beschleunigung der Visaverfahren baut das Auswärtige Amt seine Kapazitäten für die Bearbeitung der Visa aus und wird das Verfahren digitalisieren.

Die deutschen Unternehmen sehen den Fachkräftemangel vielfach (56%) als großes Geschäftsrisiko an. Alleine das Handwerk könnte ca. 250.000 offen Stellen besetzen. Bereits im vergangenen Jahr hat ein Drittel der Unternehmen Fachkräfte aus der EU sowie auch aus Nicht-EU-Staaten eingestellt. Dabei zeigt sich, wie wichtig es ist, dass sich die Menschen auch in Deutschland zu Hause fühlen. Die Zuwanderung alleine wird nicht reichen, um den Arbeitsmarkt mit den Fachkräften zu versorgen die gebraucht werden. Das zeigt bereits die Entwicklung der letzten 10 Jahre. Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 66 Jahren ist nach dem Statistischen Bundesamt durch die Zuwanderung um 500.000 Menschen gestiegen. Dennoch hat diese keine spürbare Entlastung beim Fachkräftemangel gebracht.

Fazit

Es ist also zu kurz gedacht, dass wir uns durch die Einführung des Fachkräfteeinwanderungsgesetz darauf verlassen können, dass sich der Arbeitsmarkt wieder selbständig erholt. Diese Einführung ist zwar ein richtiger und wichtiger Schritt, doch es ist nur die Grundlage für neue Aufgaben, die damit in jedem Unternehmen entstehen, um diesen Schritt auch sinnvoll zu nutzen. Nur die Unternehmen welche bereits jetzt an Maßnahmen für die kulturelle Integration, Deutschkurse, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Einarbeitung und Weiterqualifizierung arbeiten werden die Früchte des Gesetzes ernten können.

Wie Ihnen dies gelingt und was Sie genau dafür vorbereiten können besprechen wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie hierzu einfach Ihr kostenloses Erstgespräch.  

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